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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. Mai 2012 um 19:51 Uhr |
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Ehrenmitglied Adalbert Lenski gestorben
Am 7. September 2012 wollten wir auf unserer Seniorenfahrt in die Lüneburger Heide seinen 85. Geburtstag feiern. Dazu kommt es nicht mehr: Unser Ehrenmitglied Adalbert Lenski ist am 19. April 2012 für immer von uns gegangen. Zwei Tage zuvor nahm er noch im Gesundheitszentrum am Seniorensportkurs teil und beim Bundesligaspiel der Handballer gegen den ASV Hamm saß er wie immer auf seinem Tribünenplatz. Doch schon seit einiger Zeit machten wir uns um Adi Sorgen. Seine Kräfte ließen zusehends nach. 1948, vor 64 Jahren, ist Adalbert Lenski unserem TUSEM beigetreten. Er war lange bei den Turnern in der „Deutschland-Riege“ aktiv. Vor fast 50 Jahren zählte er zu den Gründern unserer Schwimm-Abteilung, deren Vorsitz er vom ersten Tag an inne hatte. Der frühere Inhaber einer Dachdeckerfirma auf der Margarethenhöhe hat unserer sportlichen Gemeinschaft oft genug unter die Arme gegriffen. Er machte davon niemals viel Aufhebens. Adi Lenski war ein sehr bescheidener Mensch, zuverlässig und ungemein für den Sport engagiert. Der leidenschaftliche Jäger war der Natur sehr verbunden. Adi war ein sehr geselliger Typ, spielte sich nie in den Vordergrund und sorgte dafür, dass gute Stimmung herrschte. Auf vielen Fahrten unserer Senioren war er der ruhende Pol, der die Wogen glättete, wenn es einmal rauer wurde. Adalbert Lenski hat sich große Verdienste um unseren TUSEM erworben. Wir haben ihm das mit der Verleihung der Friedrich-Hünselar-Plakette in Gold 1998 und der Ehrenmitgliedschaft 2004 gedankt. Wir vom TUSEM trauern um einen liebenswerten Menschen und feinen Sportkameraden, dessen Andenken wir stets in Ehren halten werden.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 21. April 2012 um 14:37 Uhr |
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Stadt übernimmt den TUSEM-Sportplatz
Die Stadt Essen hat mit Wirkung zum 1. April 2012 den TUSEM-Sportplatz am Fibelweg in ihre Regie übernommen. Dazu mussten mehrere Verträge geschlossen werden. So löste die Margarethe-Krupp-Stiftung für Wohnungsfürsorge, der das Gelände am Fibelweg gehört, den mit dem TUSEM seit über 85 Jahren bestehenden Pachtvertrag auf. Zugleich schloss sie mit den Sport- und Bäderbetrieben der Stadt Essen ein neues Pachtverhältnis. Ein weiterer Vertrag zwischen den Sport- und Bäderbetrieben und dem TUSEM beinhaltet die Eigenverantwortliche Nutzung (EVN) des Platzes durch den Verein.
„Für den TUSEM ist das ein historisches Datum. Nach vielen vergeblichen Anläufen in der Vergangenheit ist unser Bemühen endlich von Erfolg gekrönt,“ erklärte TUSEM-Präsident Ulrich Gaißmayer. Er dankte den Sport- und Bäderbetrieben und ihrem Leiter Michael Kurtz für Verständnis und Entgegenkommen. Sein Dank galt auch der Geschäftsführung der Margarethe-Krupp-Stiftung für Wohnungsfürsorge und ihrem Vorstand Thomas Möller, die mit ihrem Einverständnis die neue Konstellation ermöglicht haben.
Der Unterhalt der vereinseigenen Anlage war mit hohen Kosten verbunden, die jährlich mit rund 25 000 bis 30 000 € zu Buche schlugen. Die Vereins-Verantwortlichen gehen davon aus, dass sie pro Jahr etwa 10 000 bis 15 000 € einsparen können. Zwar muss der TUSEM weiterhin die Kosten für den Unterhalt des Umkleidehauses und der Tennisplätze schultern, jedoch trägt die Stadt die Kosten für Strom, Gas und Wasser. Wie alle anderen Essener Vereine, die städtische Anlagen nutzen, muss auch der TUSEM in Zukunft für den Sportplatz Nutzungsgebühren entrichten, erhält aber im Rahmen des EVN-Vertrags von den Sport- und Bäderbetrieben einen Zuschuss. Bei der Stadt entfällt die Miete für die Nutzung des Sportplatzes durch die Schule an der Waldlehne, der die Anlage im gleichen Umfang wie bisher zur Verfügung steht.
Große Freude herrscht beim TUSEM über die Zusage der Sport- und Bäderbetriebe, ab Mitte Juni am Fibelweg mit den Bauarbeiten für einen Kunstrasenplatz mit Laufbahn zu beginnen. „Davon profitieren vor allem unsere Fußballer und Leichtathleten, die am Fibelweg zu Hause sind. Und auch die Nachbarschaft wird sich freuen, dass bei trockenem Wetter keine Aschewolken mehr vom Sportplatz in die Gärten wehen,“ blickt TUSEM-Schatzmeister Dietmar Galla in die Zukunft. Für den Großverein von der Margarethenhöhe sind neue Zeiten angebrochen, der sich mit dem ehrgeizigen Plan „TUSEM 2020 – eine Vision“ ehrgeizige Ziele gesteckt hat. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. April 2012 um 13:49 Uhr |
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Mitgliederversammlung 8. März 2012 |
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| Karl-Heinz Prause und Christian Hülsmann |
Neue Ehrenmitglieder des TUSEM Zu Ehrenmitgliedern hat die Mitgliederversammlung des TUSEM den langjährigen stellvertretenden Oberturnwart Karl-Heinz Prause und Stadtdirektor a.D. Christian Hülsmann ernannt. Mit der Verleihung seiner höchsten Auszeichnung dankte der TUSEM beiden für ihr jahrzehntelanges Engagement. Der 90jährige Karl-Heinz Prause gehört dem Verein seit 81 Jahren an, Christian Hülsmann ist seit 37 Jahren Mitglied. Ehrenmitglieder beim TUSEM sind außerdem Helga Braun, Kurt Busch, Guy Dallut, Jochen Fraatz, Ulrich Gaißmayer, Dr. Bernhard Görgens, Adalbert Lenski, Hans Martz, Klaus Schorn und Jürgen-Matthias Springer. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. April 2012 um 09:38 Uhr |
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Mitgliederversammlung 8. März 2012 |
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TUSEM will wieder Nummer eins in Essen werden Mitgliederversammlung beschließt Handlungskonzept / Präsidium gewählt und viele Ehrungen
Der TUSEM hat sich hohe Ziele gesteckt. Bis zum Jahr 2020 will der Großverein von der Margarethenhöhe wieder die Nummer eins unter den Essener Sportvereinen werden. Das sieht ein Handlungskonzept mit dem Titel „TUSEM 2020 – eine Vision“ vor, das von der gut besuchten Mitgliederversammlung in der Sporthalle Margarethenhöhe einstimmig beschlossen worden ist. So sollen u.a. weitere neue Abteilungen gegründet werden, um die Vielfalt des Sports unter dem Dach des TUSEM zu erweitern. Familien sollen eine besondere Stellung einnehmen und talentierte Sportlerinnen und Sportler gezielt gefördert werden. Ausgebaut werden soll das Kursangebot des Sport- und Gesundheitszentrums und ein professionelles Management etabliert werden. Älteren Menschen will der TUSEM ein Stück Heimat sein. Dazu soll ein sozial gestaffeltes Beitragssystem beitragen.
Viel Prominenz war zur TUSEM-Versammlung in die Sporthalle auf der Margarethenhöhe gekommen. Bürgermeister Rudi Jelinek machte ebenso seine Aufwartung wie die Ratsherren Klaus Diekmann, Hans-Willi Frohn und Thomas Rotter. Aus der Bezirksvertretung III nahmen der CDU-Fraktionsvorsitzende Lothar Föhse und sein Parteifreund Gerd Starkmann, von der SPD-Bezirksfraktion Günther Schröder teil. Der Essener Sport war durch den stellvertretenden Espo-Vorsitzenden Jochen Sander und Espo-Geschäftsführer Wolfgang Rohrberg vertreten. Gekommen war auch die Rektorin der Schule an der Waldlehne, Christel Müller. Vor den Berichten des Präsidiums standen zahlreiche Ehrungen im Blickpunkt. Die Mitgliederversammlung ernannte den langjährigen stellvertretenden Oberturnwart Karl-Heinz Prause und den ehemaligen Stadtdirektor Christian Hülsmann zu Ehrenmitgliedern. Beide erhielten die höchste Auszeichnung des Vereins für ihr langjähriges Engagement. Jubiläum feierten 28 Mitglieder, die mit Ehrennadeln, Urkunden und Präsenten bedacht wurden. Geehrt wurden: Kurt Hartung und Rudi Konradt (70 Jahre), Uwe Hartrampf (60), Reinhard Berger, Klaus Krahe und Roland Schulte (50), Stefan Blümer, Hans-Günter Bruckmann, Birgit Gaißmayer, Brigitte Holtgreve, Thomas Kaluza, Bernd Katschinski, Stefanie Kleber, Dirk Lambertz, Wilfried Liese, Siegfried und Ursula Lötte Thorsten Mix, Heinrich Niebert, Peter Pallulat, Roswitha Quednau, Annemarie Rippich, Marc Schmidt, Sven Schmidt, Dr. Hartwig Wagner, Angelika Wittka und Margret Zengerle (25). Die Friedrich-Hünselar-Plakette in Silber überreichte Ehrenpräsident Klaus Schorn Schatzmeister Dietmar Galla, seinem Stellvertreter Cedric van Beek und Detlef Hemp aus der Leichtathletik-Abteilung als Dank für ihr über zehnjähriges ehrenamtliches Engagement.
Ehrenmitglied Helga Braun zeichnete über 160 Sportlerinnen und Sportler, die im vergangenen Jahr erfolgreich waren, mit der nach dem legendären früheren TUSEM-Handball-Boss benannten Kurt-Braun-Medaille aus: Basketball – U 17 und U 15 weiblich, Volleyball, 4.Mannschaft, Fußball B-Jugend, Tischtennis 2. Herren, 1. und 2. Schüler, Handball, A-I-, A-II-, B-I-, C-I und C-II-Jugend, Leichtathletik – Henning Schäferhoff, Felicitas Vielhaber, Michaela Weiß, Silke Niehues, Jens Borka, Alexander Ockl und Stefan Losch. Den 1995 vom früheren Vorsitzenden und Ehrenpräsidenten Karl Rehberger gestifteten und nach ihm benannten Pokal überreichte seine Tochter Karin Feldhaus der Handball-Jugendabteilung für ihre überragenden Leistungen im Vorjahr. Mit Frank Schienbein und Andreas Coupette hat das Präsidium zwei neue Mitglieder. Es setzt sich nach der Wahl wie folgt zusammen: Präsident Ulrich Gaißmayer, stellvertretender Präsident: Klaus Leisen, Schatzmeister: Dietmar Galla, stellvertretender Schatzmeister: Cedric van Beek, Beisitzer/innen: Anke Degner, Bärbel Brückner, Dr. Karl-Ernst Finkemeyer, Frank Schienbein und Andreas Coupette. Außerdem gehören dem Präsidium Ehrenpräsident Klaus Schorn und der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses Norbert Mühlenbeck an. Zu Revisoren wurden Heinz-Josef Schäpers, Udo Krallmann und Lars Overländer gewählt. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. April 2012 um 16:17 Uhr |
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